
| Wie ich auf den Berater kam Ein freier Redakteur, der sich auf die Zielgruppe der Berater spezialisiert hat – wie kam es dazu? Erstmals nähere Bekanntschaft mit der Beraterzunft machte ich vor etwa 20 Jahren, als Redakteur bei der Zeitschrift »Management Wissen« und und dann bei der »WirtschaftsWoche«. An manchen Tagen waren Unternehmensberater die häufigsten Anrufer. Manchmal empfand ich sie als lästig, weil sie offensichtlich nur ihren Namen gedruckt sehen wollten. Meistens jedoch hatten sie gute Ideen und wertvolle Kontakte. Zuverlässig geleiteten sie mich durch alle Management-Moden – vom Lean Management über Reengineering und TQM bis zur Balanced Scorecard. Und so wurden sie mir vertraut: die Berater. Einige von ihnen lernte ich als hervorragende Experten kennen, deren Informationen zum Gelingen meiner Artikel entscheidend beitrugen. Nach meiner Zeit als Magazinredakteur blieben diese Kontakte erhalten, und es entstanden erste gemeinsame Projekte. Der Startschuss für meine heutige Tätigkeit als Ghostwriter und redaktioneller Dienstleister für Berater fiel 1995 – mit dem Buchprojekt einer Unternehmensberatung in Köln. Noch heute sind alle Beteiligten stolz auf dieses Projekt: Das 326 Seiten starke Buch gilt auf seinem Gebiet inzwischen als das Standardwerk; im Herbst 2009 erschien die vierte Auflage. Faktenprofil Seit 1994 selbständig als freier Redakteur 1991–1993 Redakteur bei der »WirtschaftsWoche«, Düsseldorf 1990–1991 Redakteur bei »Management Wissen«, München 1987–1989 selbständig als freier Journalist 1985–1986 Volontariat Zeitung/Agentur |
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